„Hywind Tampen“ soll schwimmen

Demes Offshore-Versorgungsschiff „Apollo“ (IMO 9769764), Foto: Deme
„Hywind Tampen“ vor der Küste Norwegens soll ein schwimmender Windpark werden.
In einer gemeinsamen Studie wollen Deme Offshore und Equinor das Potenzial schwimmender Betonunterkonstruktionen für das geplante Windparkprojekt prüfen. Die Untersuchung sei Teil der Baumaßnahmen vor der endgültigen Investitionsentscheidung, heißt es in einer Mitteilung.
Equinor gilt als Pionier im Bereich der schwimmenden Windkraft. 2017 hat das Unternehmen in Schottland den nach eigenen Angaben weltweit ersten schwimmenden 30-MW-Offshore-Windpark in Betrieb genommen. „Hywind Tampen“ werde aus 11,8-MW-Turbinen bestehen, die etwa 35 Prozent des jährlichen Strombedarfs der Öl- und Gasplattformen „Snorre“ und „Gullfaks“ decken könnten.
„Schwimmende Windenergie“ habe das Potenzial, eine Schlüsselrolle im zukünftigen Energiemix zu spielen, sagt Bart De Poorter, General Manager Deme Offshore. bek
