Letzte Genehmigung für Bau der Offshore-Kabel "Ostwind 1"

Wenige Tage vor dem Baubeginn der neuen Seekabeltrasse "Ostwind 1" zum Netzanschluss neuer Offshore-Windparks nordöstlich von Rügen hat der Netzbetreiber "50Hertz" die letzte fehlende Genehmigung erhalten. Wie das Unternehmen am Donnerstag in Greifswald mitteilte, erteilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Erlaubnis für den letzten Abschnitt der insgesamt 93 Kilometer langen Stromtrasse.

Die Kabel sollen neue Windparks nordöstlich von Rügen ans Stromnetz anschließen. Am Dienstag will "50Hertz" am Anlandepunkt der Kabel in Lubmin den Baustart für das Projekt feiern. Die Investitionskosten allein für die Kabel belaufen sich laut Angaben des Unternehmens auf über eine Milliarde Euro. mv

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