Mehr Aussteller in Hamburg

Vom 27. bis 30. September treffen sich Branchenvertreter in den Hamburger Messehallen, Foto: Hamburg Messe/Michael Zapf
Die WindEnergy Hamburg öffnet vom 27. bis 30. September zum zweiten Mal ihre Tore. Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2014 wird die Hamburg Messe erneut Treffpunkt für Entscheider der Energiewirtschaft.
Die Messe, die sowohl die Onshore- als auch die Offshore-Windindustrie abbildet, geht in diesem Jahr mit einer um eine Halle erweiterten Fläche an den Start. Die Ausrichter erwarten mehr als 1200 Aussteller, die in insgesamt neun Messehallen auf rund 65.000 Quadratmetern ihre Produkte vorstellen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) ist Schirmherr und wird die Messe eröffnen. Erstmals findet in diesem Jahr parallel zur WindEnergy die Fachkonferenz der European Wind Energy Association (EWEA), statt.
Die auf Windenergie fokussierte Fachmesse spiegle die Innovationskraft und Dynamik der Branche wider, sowohl in den aktuellen als auch in zukünftigen Schlüsselmärkten, sagte Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Sie ist das Schaufenster für Unternehmen, die an Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit wesentlich beteiligt sind – Klimawandel, CO2-Reduzierung und der wirtschaftlich machbare Umbau der Energiemärkte“, so Aufderheide weiter.
Mit dabei sind unter anderen Enercon, Gamesa, GE, Nordex, Senvion, Siemens Wind Power und Vestas. Neuaussteller aus Asien ist der Hersteller Envision, der bislang vorwiegend auf dem chinesischen Markt agiert. Darüber hinaus präsentieren sich die Windbranchen verschiedener Länder mit eigenen Nationenpavillons. Dazu zählen Dänemark, die Türkei, China, Argentinien, USA und Kanada.
Im kommenden Jahr wird die „Husum Wind“ vom 12. bis 15. September 2017 in Schleswig-Holstein ausgerichtet. Die Messe legt ihren Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Markt. pk