„Saint George“ repariert
Wieder im Einsatz: Nach knapp zwei Wochen Werftliegezeit hat die Nobiskrug GmbH die Reparaturarbeiten an dem Frachter „Saint George“ abgeschlossen. Das 131 Meter lange Schiff der griechischen Reederei Pacific & Atlantic Shipmanager kollidierte Ende März mit einem Schleusentor des Nord-Ostsee-Kanals und erlitt dabei einen Schaden am Bugwulst (THB 24. März 2015). Vier Tage nach der Havarie erreichte die „Saint George“ die Werft. Nach erfolgter Inspektion starteten unmittelbar die erforderlichen Reparaturmaßnahmen.
„Im Dock haben wir zur genauen Analyse des Schadens eine Unterwasseruntersuchung am Frachter durchgeführt. Diese fiel ohne zusätzlichen Befund aus. Eine Dockung war daher nicht notwendig. Durch Trimmung der ‚Saint George‘ konnten wir das Schiff in eine für die Reparaturarbeiten günstige Position bringen; so ließ sich der Schaden am Bugwulst bei gleichzeitiger Zeitersparnis für unseren Kunden schnell und problemlos bearbeiten“, erläuterte Jakob Rudolf, Projektleiter des Reparaturauftrags, die Vorgehensweise. Auch Bernd Wittorf, Leiter des Reparaturgeschäfts, zeigte sich mit dem Ablauf zufrieden. Bereits am 9. April konnte die Crew die Fahrt fortsetzen. pk