3400 Flüchtlinge vor Libyen gerettet

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat in der vergangenen Woche nach eigenen Angaben 3400 Flüchtlinge vor der Küste Libyens aus dem Mittelmeer gerettet. Die meisten der größtenteils aus Afrika stammenden Menschen seien von Schiffen nach Europa gebracht worden, teilte Frontex am Dienstag mit. Die Flüchtlinge waren zumeist in Gummi- und Holzbooten vom nordafrikanischen Festland unterwegs und hätten Notrufe an italienische Behörden abgesetzt.

In den ersten sieben Monaten des Jahres sind nach Frontex-Angaben insgesamt 95.000 Menschen aus diesem Korridor des Mittelmeers gerettet worden. Vor allem vom Osten Libyens aus brechen Flüchtlingsschiffe zu oft tödlich endenden Reisen Richtung Europa auf. bre

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