„Asien-Reise war ein Erfolg“
Ein rundherum positives Fazit seiner mehrtägigen Reise nach Asien zieht Hamburgs Wirtschafts- und Hafensenator Michael Westhagemann nach seiner Rückkehr am Freitag.
Dabei wurde er von einer kleinen, aber hochrangigen Delegation aus der Hamburger Hafenwirtschaft begleitet. „Der konzentrierte Besuch hat sich gelohnt. Die verbesserte Erreichbarkeit des Hamburger Hafens wird ausgesprochen positiv gesehen“, sagte Westhagemann dem THB auf Anfrage. Es sei zudem gelungen, die „bereits bestehenden Kontakte zu intensivieren und neue Beziehungen zu knüpfen“.
Zugleich wurde im Verlauf der verschiedenen Gespräche bei den wichtigen Reedereipartnern auch das deutlich, was Westhagemann mit diesen Worten zusammenfasst: „Wer auf der Karte des Welthandels verzeichnet sein will, muss sich kontinuierlich anpassen und weiterentwickeln. Wer sich nur auf dem Erreichten ausruht, wird am Ende nicht mehr relevant sein.“ Am letzten Tag der Reise traf Westhagemann in Singapur noch mit dem CEO der Reederei-Allianz ONE, Jeremy Nixon, zusammen. Dem Verbund gehören die drei japanischen Reedereien K-Line, MOL und NYK an. EHA
