Pläne für Masterplan Ems kommen voran

Der Masterplan Ems 2050 zur Sanierung des ökologisch stark angeschlagenen Flusses gewinnt langsam Konturen.

Für die Umsetzung des Vertrags seien jetzt neue Planungsaufträge erteilt, teilte die Landesregierung in Hannover mit. Sie zielen auf die Verbesserung der Wasser qualität und auf die Wiederherstellung natürlicher Lebens räume an dem Fluss ab. Gleichzeitig soll die wirtschaftliche Entwicklung der Region gesichert werden.

Als konkrete Maßnahme ist eine flexible Tide steuerung mit den Toren des Emssperrwerks geplant, um die Verschlickung der Ems zu verringern. Zudem soll ein Planfeststellungsverfahren von 2019 an die Überführungen von Schiffsneubauten der Papenburger Meyer Werft zur 40 Kilometer entfernten Nordsee gewährleisten.

Die Kosten für den Masterplan sind derzeit nicht zu überblicken. Bis 2018 wurden zunächst 22 Millionen Euro eingeplant (THB 13. Oktober 2016). fab/lni

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