Polizei stellt Pläne für Wasserschutz vor
Wasserschutzpolizei und Verkehrsüberwachung sollen in Schleswig-Holstein neu aufgestellt werden. Die genauen Pläne dafür will Landespolizeidirektor Ralf Höhs am Donnerstag in Kiel erläutern.
Hintergrund ist die Vorgabe, von 2018 bis 2020 bei der Landespolizei 122 von 8300 Stellen abzubauen. 60 Stellen bei der Wasserschutzpolizei sollen gestrichen und der Schutzpolizei zugeordnet werden. Innenminister Stefan Studt (SPD) hat wiederholt versichert, dass die Bereiche Einsatz, Ermittlung und Prävention nicht geschwächt werden. Auf Kritik war auch die Absicht gestoßen, die Verkehrsüberwachung mit Videowagen der Polizei auszudünnen. lno

