Stellenabbau bei WSP in der Kritik

Mit „Unverständnis und großem Bedauern“ hat der Nautische Verein Lübeck (NVL) die Entscheidung des schleswig-holsteinischen Innenministers Stefan Studt (SPD) zur Kenntnis genommen, den Personalbestand der Wasserschutzpolizei des Landes um mehr als ein Viertel zu reduzieren (THB 10. Juli 2015).

Im Hinblick auf den in den kommenden Jahren weiter anwachsenden Schiffsverkehr in der westlichen Ostsee sei diese Reduzierung aus Sicht des Vereins eine „kontraproduktive Maßnahme“. „Maritimer polizeilicher Sachverstand muss in ausreichendem Maße erhalten bleiben. Dass dies mit der nun erfolgten Personalreduzierung auch zukünftig im bisherigen Umfang erfolgt, wird bezweifelt“, heißt es in einer Information des Nautischen Vereins Lübeck. bre

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