Rickmers übernimmt Carrier

Die Rickmers Gruppe hat die ersten beiden Schiffe aus der Serie von drei 9300-TEU-Neubauten übernommen. Die energieeffizienten Containerfrachter wurden auf der südkoreanischen Werft STX gebaut und sind langfristig an CMA CGM verchartert. Die vereinbarten Einnahmen beziffert Rickmers auf rund 200 Millionen Dollar.

Die Rickmers Gruppe hatte im April die damals bereits im Bau befindlichen drei Containerschiffe erworben. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf insgesamt 260 Millionen Dollar. Das erste der drei Schiffe trägt den Namen „R.C. Rickmers“. Es ist bereits das siebte Schiff mit diesem Namen, der auf den Gründer der Rickmers Werft zurückgeht: 1834 hatte Rickmer Clasen Rickmers in Bremerhaven eine Schiffbauwerkstatt eröffnet.

Im ersten Halbjahr 2015 hatte Rickmers sowohl das kommerzielle und technische Management von Drittschiffen als auch die betreute Flotte jenseits des Containersegments ausgebaut. Außerdem wurden die letzten drei von insgesamt zehn von US-Investor Oaktree finanzierten Containerschiffen mit einer Stellplatzkapazität von 5500 TEU ausgeliefert. Die Finanzmittel für Zukäufe will Rickmers künftig stärker über die Kapitalmärkte aufbringen. fab

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