Bergung an „Rena“ wieder aufgenommen

500 Container gelten derzeit als „nicht auffindbar“. Foto: MNZ
Zum ersten Mal seit dem Auseinanderbrechen wurden gestern wieder Container von Bord der havarierten „Rena“ geborgen. Der Wind am Astrolabe-Riff hat sich beruhigt, so dass die Kranbarge „Smit Borneo“ wieder längsseits der noch auf dem Fels liegenden Bugsektion des Containerschiffs gehen konnte. Um weitere Schäden für das Meer und die umliegenden Inseln zu vermeiden, haben die Arbeiten am Bug jetzt Priorität, erklärte die neuseeländische Schifffahrtsbehörde MNZ. 500 Container gelten derzeit als „nicht auffindbar“. Sie sind entweder noch im Laderaum oder über Bord gegangen.
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