BSH und Partner entwickeln „Vision2030“ für bessere Ostsee-Meeresraumplanung
Die Ostseeanrainerstaaten sollten nach Meinung einiger Experten ihre Meeresraumplanungen besser aufeinander abstimmen. Als Hilfestellung zur besseren Koordination dieser Planungen hat das deutsche Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mit einigen Partnern die „Vision2030“ ausgearbeitet. Im Rahmen des „Baltic Development Forums“ präsentierte das BSH jetzt das übergeordnete Projekt „BaltSeaPlan“. Darin entwickelte die in Hamburg ansässige Behörde mit 14 Partnern aus sieben Anrainerstaaten die „Vision2030“. Sie beschäftigt sich mit der zukünftigen Nutzung der Ostsee, gibt Empfehlungen und Leitlinien für den Umgang mit dem Meeresraum und hilft den Ostseeanrainerstaaten, bei der Meeresraumplanung zusammenzuarbeiten.
Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"