Deutsche Werften profitieren auch international
Die Entscheidung der Bundesregierung, den Marineschiffbau als nationale Schlüsseltechnologie einzustufen und damit auf europäische Ausschreibungen verzichten zu können, wird deutschen Werften auch international Rückenwind geben. Davon sind knapp zwei Drittel der THB-Leser überzeugt. Die hiesigen Schiffbau-Unternehmen hoffen nun auf entsprechende Aufträge, um zuversichtlicher in die Zukunft blicken und ihre Marktposition stärken zu können.
In unserer aktuellen Frage der Woche geht es um die Zukunft des größten deutschen Seehafens als möglicher Hub für erneuerbare Energien. Konkret geht es um die Produktion von „grünem“ Wasserstoff, der nicht nur von den im Hafen ansässigen Industrieunternehmen, sondern auch als Kraftstoff in der Schifffahrt genutzt werden könnte.
Kann sich der Hamburger Hafen also als europäisches Zentrum für die Erzeugung und Distribution von „grünem“ Wasserstoff“ qualifizieren? Stimmen Sie ab. bek
So stimmten unsere Leser in der vergangenen Woche ab:
Können deutsche Werften von der Einstufung des Marineschiffbaus als nationale Schlüsseltechnologie auch international profitieren?
Ja: 61,9 Prozent
Nein: 38,1 Prozent
