Die Zeit wird knapp

Die P+S Werften haben derzeit Probleme mit der Ablieferung der Scandlines-Neubauten. Foto: P+S Werften
Für die Rettung der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast wird die Zeit immer knapper. Zwar setzten Vertreter von Bund und Land am Mittwoch ihre Gespräche über weitere staatliche Hilfen fort. Doch blieb weiter unklar, ob die Wettbewerbshüter der EU einem neuen Rettungspaket überhaupt zustimmen. Die Brüssel-Reise werde frühestens heute (Donnerstag) stattfinden. Nach Angaben der Landesregierung benötigt P+S mehr als 200 Millionen Euro. Um aktuelle Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können, sei ein zweistelliger Millionenbetrag noch diese Woche nötig.
Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"