Erste Fortschritte im Streit um Weservertiefung

Im Streit um die Weservertiefung hat das Bundesverwaltungsgericht bei Gesprächen vor Ort Fortschritte erzielt. Umweltschützer, Landwirte, Werften, ein Unternehmen und eine Gemeinde klagen gegen die Pläne, den Fluss auszubaggern. Bei einem dreitägigen Ortstermin konnten die Leipziger Richter jetzt in mehreren Verfahren Vergleiche erzielen und Lösungsvorschläge unterbreiten. Bis Anfang Juli können sich die Beteiligten dazu äußern. Mit der Klage des Bundes für Umwelt und Naturschutz werden sich die Richter bei einem nicht-öffentlichen Termin am 25. September befassen.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

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