Fregatte "Lübeck" nimmt Kurs auf Horn von Afrika

Für den Einsatz gegen Piraten hat die Fregatte "Lübeck" Kurs auf das Seegebiet am Horn von Afrika genommen. Das Schiff verließ am Freitag den Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Es soll in 14 Tagen die Fregatte "Bayern" ablösen. Mit der EU-Operation "Atalanta" sollen Schiffe des Welternährungsprogramms nach Somalia geleitet und zivile Schiffe geschützt sowie Geiselnahmen verhindert werden. Am Morgen war auch die Fregatte "Sachsen" von einer Ausbildungsfahrt zurückgekehrt. Das 143 Meter lange Schiff hatte sich nach Marineangaben bei einer Übung  erfolgreich gegen Raketenbeschuss verteidigt.

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