Gespräche zu P+S Werften

In Brüssel haben gestern erste Gespräche zur weiteren Unterstützung der insolventen P+S Werften begonnen. Dabei geht es um bis zu 80 Millionen Euro aus einem Hilfspaket von Land und Bund, die noch nicht ausgezahlt worden sind. Einen Teil des Geldes will Schwerin als Massekredit gewähren, um sechs angefangene Schiffe in Stralsund und Wolgast fertigzubauen. Ein anderer Teil soll für eine Transfergesellschaft eingesetzt werden. Gestern Mittag trat dazu der Finanzausschuss des Landtags zusammen, um über die Transfergesellschaft zu beraten. Dabei geht es um rund 25 Millionen Euro.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

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