Gewinnrückgang bei Carnival

Der weltgrößte Kreuzfahrtkonzern Carnival musste trotz gestiegenem Umsatz im zweiten Geschäftsquartal einen Gewinnrückgang hinnehmen.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Miami macht unter anderem höhere Treibstoffpreise für das Absinken des
Ergebnisses verantwortlich. Der Nettogewinn belief sich im Ende Mai abgeschlossenen Quartal auf 252 Millionen Dollar, was einem Rückgang von 4,55 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz konnte im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs immerhin um acht Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar gesteigert werden. Konzernchef Micky Arison zeigte sich bei der Vorstellung des Geschäftsberichts zuversichtlich, dass aufgrund der zu beobachtenden Buchungszahlen und steigender Preise für die wichtige Sommersaison im dritten und vierten Quartal wieder mehr Gewinn erwirtschaftet werden kann. Im Gesamtjahr sollen pro Aktie 2,25 bis 2,35 Dollar Überschuss herauskommen (Vorjahr: 2,24 Dollar).

Zu dem Kreuzfahrt-Konzern gehören unter anderem die Marken AIDA, Cunard, Costa, Holland America und Seabourn.

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