Gutachter entkräftet Zweifel an Rammverfahren

Eine finanzielle Belastung droht Niedersachsen wegen der Nachbesserungsarbeiten nicht. Foto: Scheer
Im Streit um die Schäden beim Bau des Tiefwasserhafens in Wilhelmshaven hat ein Gutachter Zweifel an der Wahl des richtigen Rammverfahrens entkräftet. Das in Wilhelmshaven verwendete Verfahren sei zulässig und dem Stand der Technik entsprechend angewandt worden, erklärte der Gutachter in einer der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Expertise. Vor zehn Tagen hatte es in Berichten geheißen, der Experte sei bei der Begutachtung der Arbeiten an dem Tiefwasserhafen von einem anderen Verfahren ausgegangen.