Hohe Strafe im Fall "COSCO-Busan"

Gut zwei Jahre nach der schweren Ölpest vor San Francisco ist die Reederei Fleet Management des leckgeschlagenen Frachters „COSCO Busan" zu umgerechnet 7,4 Millionen Euro Strafe verurteilt worden.

Mitte November 2007 hatte das Schiff einen Pfeiler der Bay Bridge zwischen San Francisco und Oakland gerammt. Aus den aufgerissenen Tanks des Containerschiffs liefen mehr als 220 000 Liter Öl ins Meer. Die in Hongkong ansässige Reederei hatte die Verantwortung für die Ölpest eingeräumt. Zudem bekannte sich das Unternehmen schuldig, der Küstenwache gegenüber falsche Angaben gemacht zu haben, um die Ermittlungen von sich abzulenken. Der Kapitän der „COSCO Busan" war bereits 2009 zu zehn Monaten Haft verurteilt worden.

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