IG Metall hofft auf Rettung

Der P+S Standort Wolgast. Foto: P+S Werften
Die IG Metall hat Hoffnung, dass die angeschlagenen P+S-Werften mit Landes- und Bundeshilfe gerettet werden können. "Wir haben positive Signale, dass die Gespräche in Brüssel gut verlaufen sind", sagte der IG-Metall-Bevollmächtigte Guido Fröschke am Freitag. Die Geschäftsführung habe der Belegschaft mitgeteilt, dass die Mai-Löhne verspätet ausgezahlt werden. Die Löhne sollen voraussichtlich Anfang kommender Woche an die Mitarbeiter gehen. Grundsätzlich sei die Belegschaft zu einer Beteiligung an der Rettung der P+S-Werften bereit, sagte Fröschke. Bedingung sei, dass Arbeitsplätze und die Standorte Stralsund und Wolgast erhalten blieben.
Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"