Knappe Mehrheit will 3-D-Druck
Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann will den 3-D-Druck in größerem Maßstab im Hamburger Hafen ansiedeln. Anfang nächster Woche wird in der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien (IAPT) eine Studie zur „Bedarfsermittlung von additiven Fertigungsmethoden mit Fokus auf die maritime Wirtschaft in der erweiterten Metropolregion Hamburg“ vorgestellt. Sollte der Hamburger Hafen zum Zentrum für 3-D-Druck werden? Ja, sagen 54,9 Prozent der THB-Leser.
In unserer aktuellen Frage der Woche geht es um das Thema Frachkräftemangel. Einer aktuellen Konjunkturumfrage der Handelskammer Hamburg zufolge schätzen viele Unternehmen das Fehlen qualifizierter und hoch qualifizierter Arbeitskräfte mittlerweile als Geschäftsrisiko ein. Sind Automatisierung und Digitalisierung die Antwort auf den Fachkräftemangel? Stimmen Sie ab. bek
So stimmten unsere Leser in der vergangenen Woche ab:
Zukunftschance additive Fertigung: Sollte der Hamburger Hafen zu einem Zentrum für 3-D-Druck werden?
Ja: 54,9 Prozent
Nein: 45,1 Prozent
