Lindenau gehen Aufträge aus

Der Kieler Lindenau-Werft gehen die Aufträge aus.

Zum Jahresende 2009 wurde noch an einem Schwimmdock für die Marine gearbeitet, dazu kamen kleinere Reparaturen, berichtete Geschäftsführer Dieter Kühne am Freitag. Im Januar hätten die Löhne vorübergehend nicht gezahlt werden können.

Trotz der schlechten Wirtschaftslage sei jedoch keiner der rund 280 Mitarbeiter entlassen worden. Der Umsatz lag im vergangenen Jahr bei 73 Millionen Euro – nach 105 Millionen im Vorjahr. Künftig will sich die Werft auch im Container-Bau etablieren. Wegen der schwierigen wirtschaftlichen Situation wird der Bereich Forschung und Entwicklung nur eingeschränkt weitergeführt, sagte Kühne.

Die Werft hatte im Herbst 2008 Insolvenzantrag gestellt, wurde aber weitergeführt.

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