Lisnave-Werft arbeitet an Kapazitätsgrenze

Das erste Quartal des Jahres 2008 konnte die portugiesische Schiffsreparaturwerft Lisnave in Setubal sehr erfolgreich abschließen. Mit insgesamt 26 Reparaturschiffen, die in den ersten drei Monaten 2008 die Werft angelaufen haben, konnte die Werft einen Umsatz von 27 Millionen Euro erzielen und damit ihr selbst gesetztes Umsatzziel leicht überbieten. Ungebrochen stark ist nach Informationen von Lisnave-Geschäftsführer Jürgen Peters die Nachfrage nach den sechs Trockendocks der Werft. Mit durchschnittlich einer Million Euro Abrechnungssumme pro Schiff liege man bisher um gut 150 000 Euro über dem erzielten Wert des Vorjahres. Auch das zweite Quartal, so Peters weiter, werde voraussichtlich ähnlich gut abzuschließen sein. Die Kapazitäten bei Lisnave seien bis in den Monat Juli hinein vollständig ausgelastet.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht".

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