Lösegeld für "Pramoni" abgeworfen

Bei den Bemühungen zur Befreiung der neun noch von somalischen Piraten festgehaltenen Frachter scheint es wieder einen Erfolg gegeben zu haben.

Am Freitag meldete die EU-NavFor-Mission „Atalanta", dass Lösegeld per Fallschirm über dem Chemikalientanker „Pramoni" abgeworfen wurde. Über die Höhe der Zahlung wurden keine weiteren Angaben gemacht. Der unter Singapur-Flagge fahrende 20.000-Tonner der Reederei Berlian Laju war am Neujahrsmorgen im Golf von Aden entführt und an die Küste nach Eyl gebracht worden.

Die 24-köpfige Besatzung, bestehend aus fünf Chinesen, 17 Indonesiern, einem Nigerianer und einem Vietnamesen, sei wohlauf, hieß es. Bis Freitagnachmittag war nicht bekannt, wann die Piraten die „Pramoni" verlassen und freigeben wollten.

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