Maersk: Verlustprognose bleibt

Maersk bleibt bei seiner Prognose, auch 2012 einen Verlust nicht verhindern zu können. Foto: Port of Antwerp
Die internationalen Containerreeder setzen ihre angekündigten Ratenerhöhungen um. Branchenführer Maersk bleibt aber bei seiner Prognose, auch 2012 einen Verlust nicht verhindern zu können. Die Branche leide weiter unter den massiven Überkapazitäten an Transportraum, so Vorstandsmitglied beim Mutterkonzern A.P. Moeller Maersk, Michael Pram Rasmussen. Der Marktanteil soll vorerst nicht weiter zunehmen. Im Zuge des aggressiven Preiskampfs mit den Konkurrenten hatte Maersk diesen zum Jahresende wieder auf 15,5 erhöht, auf Kosten der Raten.
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