P+S Werften brauchen Geld

Ein Finanzloch von 200 Millionen Euro gefährdet den Fortbestand der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast. Das Land sei zwar grundsätzlich zur Hilfe bereit, sehe aber auch den Bund, die Banken, das Unternehmen und die Belegschaft mit in der Verantwortung. "Wir können das allein nicht stemmen", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) am Dienstag nach einer Krisensitzung in Schwerin. Weitere staatliche Gelder könnten zudem nur fließen, wenn die EU die Werften mit ihren knapp 2000 Beschäftigten als marktfähig einstufe und den Hilfen zustimme. 

Mehr: Im THB "Täglicher Hafenbericht"

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