"Rickmer Rickmers" geht ins Dock

Der Hamburger Museumssegler „Rickmer Rickmers" geht am Montag zwecks Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten für drei Wochen ins Dock zu Blohm + Voss.

Mit dem abendlichen Hochwasser soll das schwimmende Wahrzeichen der Hansestadt im Dock 16 auf der gegenüberliegenden Elbseite trockengestellt werden. Um 18 Uhr werden zwei Schlepper der Bugsier Reederei die „Rickmer Rickmers" zu Blohm + Voss schleppen, wo die Eindockung für 18.30 Uhr geplant ist. Am 25. Januar soll der Windjammer an seinen gewohnten Liegeplatz an den St. Pauli-Landungsbrücken zurückkehren.

Die Werftliegezeit wurde laut dem Rickmer Rickmers-Museumsverein unter anderem nötig, um die Vorraussetzungen für eine geplante Erweiterung des Museumsbereichs zu schaffen. Zu diesem Zweck werden Schott-türen für die Erschließung der Ballasttanks eingebaut.

Darüber hinaus erfolgt eine generelle Inspektion des gesamten Schiffsrumpfs sowie des Riggs. Die Außenhaut im vorderen Schiffsbereich soll ebenso erneuert werden wie der Ballast im Vorschiff. Zusätzlich ist vorgesehen, die komplette Außenhautbeschichtung der Drei-Mast-Bark neu aufzubringen.

Zuletzt war die 1896 in Bremerhaven als Vollschiff vom Stapel gelaufene 97 Meter lange „Rickmer Rickmers" vor sechs Jahren in der Werft.

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