Rote Zahlen bei Maersk

Die Reederei Maersk fährt rote Zahlen ein. Foto: Port of Antwerp
Die dänische Maersk Line ist als größte Containerschiff-Reederei der Welt zum Jahresauftakt in die Verlustzone gerutscht. Wie der Mutterkonzern A.P. Moeller-Maersk am Mittwoch in Kopenhagen mitteilte, brachte das Reedereigeschäft im ersten Quartal einen Verlust von 599 Millionen Dollar (471 Mio Euro) gegenüber einem Plus von 424 Millionen Dollar zwölf Monate zuvor. Durch einen Einmalertrag infolge Steuereinsparungen sowie gestiegene Erträge bei Aktivitäten als Öl- und Gasproduzent und als Betreiber von Häfen stieg der Nettogewinn des Gesamtkonzerns um fünf Prozent auf 1,2 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz stieg insgesamt um ein Prozent auf 14,3 Milliarden Dollar.
Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"