Suche mit Tauchroboter nach vermisstem Offshore-Arbeiter

Die Seenotleitung in Bremen: Sie soll auch Rettungseinsätze in Windparks koordinieren. Foto: DGzRS
Die Suche nach einem vermissten Arbeiter im Hochseewindpark "Bard Offshore 1" vor Borkum wird mit einem Tauchroboter fortgesetzt. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens Bard am Freitag. Der Mann war am Mittwochmorgen bei Arbeiten am Fundament einer Windkraftanlage ins Wasser gestürzt. Die Nordsee hat an der Unglücksstelle eine Tiefe von 40 Metern. Die Betreiber deutscher Offshore-Windparks wollen nach einem Treffen am Donnerstag in Bremen eine zentrale Notfall-Leitstelle aufbauen, die an die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) angelehnt werden könnte.
Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"