Taufe der "Berlin" verschoben

Die "Berlin" soll zusammen mit ihrer Schwester "Copenhagen" getauft werden. Foto: Hasenpusch
Die Taufe der neuen Scandlines-Fähre "Berlin" auf der P+S-Werft in Stralsund ist verschoben worden. Wie Scandlines und die Werftengruppe am Mittwoch mitteilten, soll die 169 Meter lange Fähre nicht wie geplant am 9. März, sondern zusammen mit ihrem Schwesterschiff "Copenhagen" Anfang Mai getauft werden. Den Gästen solle im Rahmen dieser Doppeltaufe eine umfassende Präsentation beider Schiffe geboten werden, hieß es zur Begründung. Früheren Scandlines-Angaben zufolge sollte die "Berlin" bereits im März auf Jungfernfahrt gehen. Zuletzt war über Verzögerungen auf der Werft spekuliert worden. Scandlines investiert rund 230 Millionen Euro in den Bau der Fähren und den Ausbau der Hafenanlagen in Gedser und Rostock.
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