Vale verhandelt über 400.000-Tonnen-Bulker

Der brasilianische Rohstoffkonzern Vale geht in der Diskussion um seine 400.000-Tonnen-Bulker auf seine chinesischen Kritiker zu und ist bereit, einige der Großfrachter zu verkaufen. Im Rahmen eines milliardenschweren Flottenausbauprogramms erhält Vale insgesamt 35 dieser Schiffe, 19 auf eigene Rechnung. Weitere 15 sollen von einigen Reedereien, unter anderem der südkoreanischen STX Pan Ocean, langfristig eingechartert werden. Damit will Vale die Frachtkosten für Erztransporte senken.

Kritik kommt von chinesischen Schifffahrtsunternehmen. Sie befürchten, aus dem Markt für Erzverschiffungen nach China gedrängt zu werden. Rohstoffkonzerne warnen auch vor zu viel Marktmacht für Vale, das dadurch seine Preisvorstellungen ausnutzen könnte.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

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