Weniger Güter umgeschlagen

Die Seehäfen Mecklenburg-Vorpommerns haben in den ersten neun Monaten des Jahres wegen der internationalen Wirtschaftskrise einen drastischen Rückgang beim Güterumschlag hinnehmen müssen. Wie das Statistische Amt am Montag in Schwerin berichtete, wurden landesweit mit 18,2 Millionen Tonnen 15,7 Prozent weniger umgeschlagen als im?Vorjahreszeitraum. Besonders der Umschlag beim Fährverkehr sei vom Rückgang der Frachtmengen betroffen gewesen. Im Rostocker Seehafen wurde in diesem Segment ein Minus von 28,9 Prozent und in Sassnitz ein Minus von 43 Prozent registriert.

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