Griechen erwerben junge Bulker

Griechen zahlen 16,5 Millionen Dollar für den 1999 gebauten Bulker „Sanko Summit“. Foto: Hasenpusch
Die japanische Reederei Sanko Kisen gibt ihren 1999 in Dienst gestellten 50.655-Tonnen-Bulker "Sanko Summit" für 16,5 Millionen Dollar an griechische Käufer ab.
Die "K" Line trennt sich von ihrem fünfzehn Jahre alten 172.000-Tonner "Cape Wakaba". Er konnte für 18,2 Millionen Dollar ebenfalls nach Griechenland veräußert werden.
Auch der von MISC zum Preis von 16,75 Millionen Dollar verkaufte, 1999 gebaute Panamax-Bulker "Bunga Saga 9" sowie der mit 21,85 Millionen Dollar bewertete 50.000-Tonner "Free Lady" (Baujahr 2003) fanden in Griechenland neue Eigner.
Pacific Basin Shipping (Hongkong) zahlt 22,45 Millionen Dollar für den erst sechs Jahre alten Handymax-Bulkcarrier "Dry Beam". Die Douglas Line in Singapur trennt sich von diesem 46.600-Tonner.
Noch keine Bestätigung gab es von der Hamburg Süd für den von diversen Maklern berichteten Verkauf der sechs Containerfrachter der "Cap San"-Klasse (3739 TEU). Inzwischen wurde aber bekannt, dass jeweils zwei dieser zehn Jahre alten 51.000-Tonner, die mit einer dreijährigen Rückcharter zum Stückpreis von 33 Millionen Dollar abgegeben werden sollen, an drei verschiedene Interessenten veräußert werden. Seachange Maritime, Euroseas/Eurobulk und Tsakos Shipping & Trading sind als Abnehmer im Gespräch.
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