Neue Bulker für H. Vogemann

Die Bereederungsgesellschaft H. Vogemann hat ihre Handysize-Bulkcarrier der F-Klasse nach Dubai veräußert.

Die in den Jahren 1996 bis 1998 in China entstandenen Carrier wurden im westlichen Mittelmeer übergeben. Während die in „Aboudi VI“ umbenannte und von Liberia nach St. Kitts & Nevis umgeflaggte „Voge Fantasy“ (IMO 9117600) und die „Voge Fiesta“ (IMO 9168154) für ihren neuen Eigentümer Mohamad Osman weiterhin in Fahrt bleiben, wird für die „Voge Freeway“ (IMO 9149689) ein Weiterverkauf an Abbrecher kurzfristig erwartet. Vogemann hatte das Trio im Oktober 2013 von der Lübecker Reederei Oldendorff Carriers erworben.

Es handelt sich um 181 Meter lange, 26 Meter breite und 10,05 Meter tiefgehende 29.500-tdw-Frachter mit fünf 30-Tonnen-Bordkranen. Die Schiffe werden ersetzt durch zwei Neubauten, die zur Jahreswende 2014/2015 in China bei der AVIC Weihai Shipyard bestellt worden waren. Diese 180 Meter langen, 30 Meter breiten und 10,60 Meter tiefgehenden Logger mit 37.650 tdw, einem Laderaumvolumen von 49.000 Kubikmetern und vier 35-Tonnen-Kranen kommen voraussichtlich Ende 2016 in Fahrt. Lloyd’s Register wird die Vier-Luken-Schiffe klassifizie ren.

Zuletzt hatte H. Vogemann in den Jahren 2010 und 2011 ein größeres Bulker-Neubauprogramm abgewickelt. Die chinesischen Werften New Times und COSCO Dalian lieferten die knapp 80.000 Tonnen tragenden, 229 Meter langen Kamsarmax-Frachter „Voge Challenger“ und „Voge Enterprise“. Von Hyundai Mipo in Südkorea kamen die 186 Meter langen 36.800-Tonner „Voge Emma“ und „Voge Mia“ mit jeweils 47.900 Kubikmetern Laderaumvolumen und vier 30-Tonnen-Kranen. ED/fab

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