HSB: Landkreis Nordhausen bleibt vorerst Gesellschafter

So sollten die Investitionen der HSB wirtschaftlich und rentierlich sein und dürften zu keinem Zeitpunkt die Gesellschaft gefährden bzw. höhere Stammeinlagen der Gesellschafter erforderlich machen. Die HSB müsse weiterhin am Gründungsziel der kommunalen Gesellschaft festhalten, das gesamte Streckennetz zu erhalten. Im ersten Halbjahr 2014 wird die Landrätin Birgit Keller dem Kreistag einen Bericht über die Fortschritte vorlegen. Die Kreisräte werden dann erneut über den Verbleib des Landkreises als Gesellschafter der HSB beraten. (wkz/cm)

 

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