Ministerium sieht Schuld für Brückenzustand bei DB
Es handele sich um unternehmerische Fehlentscheidungen, nicht um zu geringe Mittelausstattung, zitiert der Spiegel aus einem Vermerk des Ministeriums vom 26.11.2013. Dem Infrastrukturunternehmen DB Netz sei der Zustand der Brücken seit langem bekannt. DB-Vorstandsvorsitzender Rüdiger Grube hatte während der Koalitionsverhandlungen mehr Geld gefordert und den Zustand von etwa 1400 Brücken beklagt. Das Ministerium weist die DB-Darstellung zurück. (ici)