Schiffsschraube im 3D-Druckverfahren

Das Amsterdamer Unternehmen Ramlab hat einen Schiffspropeller in Zusammenarbeit mit dem Spezialhersteller Autodesk im 3D-Druckverfahren hergestellt. Wie verschiedene Fachmedien jetzt berichten, wollen beide Unternehmen nun eine Kooperationsvereinbarung zusammen mit der niederländischen Damen-Gruppe schließen. In den Entwicklungsprozess soll zudem auch Bureau Veritas eingebunden werden. Gemeinsam planen die Unternehmen den „WaamPeller“ – benannt ist dieser nach dem Herstellungsverfahren WAAM (Wire Arc Additive Manufacturing). Mit dem neuen Verfahren sei es künftig möglich, Ersatzteile preisgünstiger und ohne lange Transportwege in unmittelbarer Nähe der großem Häfen herzustellen, hieß es in einer Mitteilung. pk

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