28 Millionen Euro gegen Plastikmüll

Im Wissenschaftsjahr „Meere und Ozeane“ 2016/17 konzentriert sich der Bund vermehrt auf das weltweite Problem des Plastikmülls.

Im Wissenschaftsjahr „Meere und Ozeane“ 2016/17 konzentriert sich der Bund vermehrt auf das weltweite Problem des Plastikmülls. Um die Ursachen und Auswirkungen der weiter zunehmenden Menge dieses Mülls in den Weltmeeren zu erforschen, startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt ein groß angelegtes, über 28 Millionen Euro veranschlagtes Forschungsprogramm. In den nächsten drei Jahren soll das Problem erstmals in seiner Gesamtheit erfasst werden, ließ das Ministerium verlauten. Dafür sollen bundesweit Forschungsprojekte, institutionell wie auch bürgerwissenschaftlich, gefördert werden. Im Mittelpunkt des Programms „Plastik in der Umwelt“ stehen Konsumenten- und Materialforschung sowie die Rolle der Wirtschaft. Es gelte zu erarbeiten, wie Kunststoffe produziert, genutzt, gehandelt und schließlich entsorgt werden. So sollen Potenziale an jedem Schritt dieser Kette ermittelt werden, um die Verschmutzung durch Plastik zu begrenzen. ger

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