Ausfuhr von Plastikmüll
187 Staaten, darunter die Europäische Union, hatten am vergangenen Freitag in Genf in dem sogenannten Basler Übereinkommen darauf geeinigt, künftig nur noch den Handel mit sortiertem, gereinigtem und wiederverwertbarem Plastikmüll zu erlauben. Für den Export anderer Plastikabfälle wird künftig weltweit eine Zustimmung der Behörden der Export- und Importstaaten erforderlich sein. Die Staaten hoffen, so den Betrieb ungesicherter Deponien einzudämmen und damit den Eintrag von Müll ins Meer. Umweltorganisationen hoffen auf eine konsequente Umsetzung. dpa/acw