Delfinsterben nach Marinemanöver
In Griechenland suchen Fachleute nach den Ursachen eines ungewöhnlichen Delfinsterbens.
Nach einer groß angelegten Marineübung vor rund sechs Wochen waren an den Stränden der Nordägäis mindestens 15 sterbende oder tote Delfine angeschwemmt worden. Die Experten rätseln, ob bei der Übung eingesetztes Sonar für den Tod der Tiere verantwortlich sein könnte. Konkrete Hinweise darauf gab es am Montag nicht, die Untersuchungen dauern an. An der einwöchigen Operation „Blaues Vaterland“ Ende Februar hatten mehr als 100 Schiffe teilgenommen. dpa/ger