Klarheit schaffen zur LNG-Zukunft
Wie müsste eine Flüssigerdgas-Versorgungsinfrastruktur entlang der deutschen Nordseeküste aussehen? Auf diese und weitere Fragen soll eine neue „LNG-Potenzialstudie“ Antworten geben. Sie wurde am Freitag vergangener Woche offiziell durch die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer, die Mariko GmbH aus Leer in ihrer Funktion als Kompetenzzentrum GreenShipping Niedersachsen, den Maritimen Strategierat Weser-Ems sowie die Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung e. V. in Auftrag gegeben, und zwar an Merkel Energy und CPL aus Rostock. Die Ergebnisse der Untersuchung werden im August erwartet. Deutschland als viertgrößte Volkwirtschaft der Welt dürfe den Anschluss an den Energiemarkt der Zukunft nicht verlieren, so die Initiatoren. EHA

