Neuer Gerichtstermin

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat für den 28. Mai einen neuen Verhandlungstermin über die Elbvertiefung angekündigt. Zu einer mündlichen Verhandlung wurden die klagenden Umweltverbände, der Bund und die Stadt Hamburg geladen. Falls ein Verhandlungstag nicht ausreiche, solle am nächsten weiterverhandelt werden, hieß auf der Internetseite des Gerichts.

Zwar laufen die Arbeiten für die Elbvertiefung längst und der Baustopp wurde aufgehoben, aber die Umweltschutzorganisation BUND sieht das Großprojekt weiter kritisch. Die genehmigten Ausgleichsmaßnahmen seien ungenügend, auch sei der Bedarf eigentlich nicht mehr da, sagte Manfred Braasch vom BUND Hamburg jetzt gegenüber dem Radiosender NDR 90,3. bek/lno

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