Whitepaper zu Scrubbern und Schwefelgrenze

In rund einem halben Jahr gilt: Der Schwefelgehalt von Schiffsemissionen darf nicht mehr als 0,5 Prozent betragen.

Welche Möglichkeiten Schiffsbetreiber haben, die IMO-Vorgaben zu erreichen, erläutert ein aktuelles Whitepaper von Rivertrace, einem Hersteller von Überwachungs- und Analyse-Systemen für die Schifffahrt, den Offshorebereich und Industrieanlagen. Die Studie „To scrub or not to scrub?“ beschäftigt sich mit drei Möglichkeiten, die Vorschriften ab dem 1. Januar 2020 einzuhalten. So können Reedereien entweder Treibstoff mit einem Schwefelgehalt von weniger als 0,5 Prozent verwenden oder einen Motor einbauen lassen, der mit LNG, Methanol, LPG und Ethan betrieben werden kann. Alternative können sie aber auch weiterhin schwefelreiches Schweröl verwenden und die Abgase mit einem Scrubber reinigen lassen.

Das Whitepaper soll Schiffseignern einen umfassenden Überblick vor der Wahl eines Scrubbers verschaffen, erklärt Rivertrace. So geht das Papier auf die unterschiedlichen Scrubber-Systeme ein, open-loop, closed-loop und hybrid-loop, und erläutert zudem die chemischen Prozesse der Abgasreinigung. Auch weitere Vorteile der Scrubber beleuchtet Rivertrace kurz – etwa die Reduzierung anderer Partikel und von Metallrückständen.

Weiterer Schwerpunkt des 13-seitigen Dokuments ist das gereinigte Wasser aus der Abgaswäsche und die damit zusammenhängenden Möglichkeiten zur Überwachung der entsprechenden IMO-Vorgaben. Für Leser, die an umwelttechnischen Hintergründen interessiert sind, erläutert Rivertrace zudem Umwelteinflüsse von Schwefel.

Das PDF ist hier herunterladbar: <link http: www.rivertrace.com library external link in new>www.rivertrace.com/library acw

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