„Hamburg“ änderte kurzfristig den Kurs
Bremerhaven statt Sylt – das erwartete jüngst die Passagiere des 144 Meter langen Kreuzfahrtschiffes „Hamburg“. Denn auf der sogenannten „Heimathäfen-Tour“ sollte der Cruiser des deutschen Veranstalters Plantours eigentlich von Hamburg aus Helgoland und die Nordseeinsel Sylt ansteuern. Da die Wetterbedingungen vor Sylt am Wochenende aber für ein Ausbooten der Gäste in die Tenderboote sehr ungünstig waren, entschied sich die Schiffsführung spontan für eine Umroutung nach Bremerhaven. Dort wurde kurzfristig ein Shuttlebus-Verkehr für die Gäste vom Terminal in die Innenstadt eingerichtet. Die „Hamburg“ wurde 1997 in Wismar als „C. Columbus“ für die Conti Reederei erbaut und verfügt über eine Kapazität für maximal 400 Passagiere in 197 Kabinen. bre/CE


